Tool-Auswahl
Ein KI-Tool ist nur so sicher wie Vertrag, Einstellungen und Nutzung.
Vergleichen Sie nicht nur Modellqualität. Datenschutzfreundliche KI braucht klare Rollen, keine Trainingsnutzung, Datenresidenz, Löschfristen, Admin-Kontrollen und nachvollziehbare Unterauftragnehmer.
Informationsguide, keine Rechtsberatung. Stand der Einordnung: 4. Juli 2026.
Prüfliste
Welche Fragen ein KI-Anbieter beantworten sollte
Wenn Antworten fehlen, sollte das Tool nicht für sensible Daten freigegeben werden.
| Frage | Warum wichtig? | Gutes Zeichen |
|---|---|---|
| Training auf Kundendaten? | Zweckbindung und Vertraulichkeit | No-training by default im Business-Vertrag. |
| Auftragsverarbeiter? | Art. 28 DSGVO | AVV/DPA mit TOMs und Unterauftragnehmerliste. |
| Datenresidenz? | Transfer- und Aufsichtsrisiko | Region, Subprozessoren und Transfermechanismen dokumentiert. |
| Löschung? | Speicherbegrenzung | Konkrete Fristen für Prompts, Dateien, Logs, Backups. |
| Admin-Kontrollen? | Unternehmenssteuerung | SSO, Rollen, Auditlogs, DLP, Workspace-Richtlinien. |